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Emotionsfokussiertes Coaching<br/>Dipl.-Psych. Felix Zegelman, Sulzbach (Taunus)
Emotionsfokussiertes Coaching<br/>Dipl.-Psych. Felix Zegelman, Sulzbach (Taunus)

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Emotionsfokussiertes Coaching<br/>Dipl.-Psych. Felix Zegelman, Sulzbach (Taunus)

Sprechzeiten

Terminvergabe nach Vereinbarung.

Ablauf, Aufbau und Evaluation

Ablauf eines emotionsfokussierten Coachings

Erstgespräch:

Der Coachingprozess beginnt mit einem Erstgespräch zum wechselseitigen Kennenlernen. Bei dieser ersten Coaching-Einheit werden die Problemstellung konkretisiert, die dadurch erzeugten negativen Konsequenzen für das Leben des Klienten aufgezeigt sowie die bereits bewussten Hindernisse bezüglich einer Veränderung definiert. Unter anderem über Fragebogen erfolgt eine erste emotionale Standortbestimmung, zudem erhalten Sie eine Einführung in die Leitgedanken des emotionsfokussierten Coachings.

Klärungsphase:

In dieser Phase geht es darum, die eigenen, biografisch bedingten Schemastrukturen herauszuarbeiten, die sich in Verhaltensmustern manifestieren und den Klienten am Erreichen seiner Lebensziele hindern können. Zudem erfolgt in dieser Phase eine erste Erhöhung der Achtsamkeit (Erkennen der eigenen Schemastruktur) durch den Einsatz gezielter Verfahren.

Zeitlicher Aufwand:

2 bis 3 Coaching-Einheiten

Veränderungsphase:

Im Mittelpunkt steht die konkrete Bearbeitung der Schemastruktur durch Erhöhung der emotionalen Intelligenz, individuelle Verhaltensexperimente sowie den gezielten Einsatz des videobasierten Online-Portals und der mobilen Coaching-App. Eine eventuelle erneute Testung macht bereits erzielte Veränderungen abbildbar

Zeitlicher Aufwand:

In der Regel zwischen 5 und 20 Coaching-Einheiten. Die Dauer hängt jedoch stark von dem entsprechenden Anliegen ab und kann nach unten oder, in Ausnahmefällen auf Klientenwunsch, auch nach oben abweichen.

Abschlussphase:

Am Ende steht die Abschlussanalyse und Festigung des Erreichten anhand konkreter zukunftsgerichteter Handlungsschritte. Zudem dient eine abschließende Testung der finalen Veränderungsmessung samt grafischer Auswertung.

Zeitlicher Aufwand:

1 bis 2 Coaching-Einheiten

Boosterphase (optional):

Auf eigenen Wunsch gibt es die Möglichkeit einer feineren Nachjustierung der Verhaltensmodifikation mit mehrmonatigem oder jährlichem Abstand.

Aufbau einer emotionsfokussierten Coaching-Einheit

Eine emotionsfokussierte Coaching-Einheit dauert normalerweise 50 Minuten. Ich empfehle meinen Klienten jedoch, sich auch zwischen den Sitzungen mit den Inhalten auseinanderzusetzen, da dies einen wichtigen Pfeiler der längerfristigen Veränderung darstellt (Bildung neuer sogenannter neuronaler Netzwerke im Gehirn). Hierzu zeichne ich auf Wunsch des Klienten die Sitzungen per Audioaufnahme auf, was die Möglichkeit erzeugt, die Coachingsitzung z.B. auf dem Arbeitsweg noch einmal zu hören und die Inhalte zu vertiefen.

In den Sitzungen werden zudem konkrete Aufgaben besprochen, welche bis zum kommenden Coaching umgesetzt werden sollen. In der Regel ergibt sich hierbei ein 1:1,5-Verhältnis. 50 Minuten erfolgt das Coaching im persönlichen Gespräch, 75 Minuten beträgt die Nachbereitung.

Zusätzlich zu den persönlichen Kontakten steht meinen Klienten ein von mir erstelltes videobasiertes Online-Portal zur Verfügung, das es ermöglicht, die Hintergründe der persönlich besprochenen Inhalte selbstständig zu vertiefen.

Abgerundet wird das Angebot durch eine von mir entwickelte mobile Coaching-App. Sie ermöglicht es dem Klienten, die thematisierten Inhalte ab dem Erstgespräch aktiv und umfassend in seinen Alltag zu überführen.

Bei Rückfragen oder in schwierigen Situationen stehe ich den Klienten darüber hinaus über einen speziellen, DSGVO-konformen Messenger auch außerhalb der Sprechzeiten zur Verfügung.

Evaluation des emotionsfokussierten Coachings

Ihre nachhaltige Veränderung ist mir wichtig. Ein wissenschaftlicher Ansatz zeichnet sich in meinen Augen dadurch aus, dass er es schafft, diese nachhaltige Veränderung objektivierbar und messbar zu machen. Aus diesem Grund setze ich im Rahmen des emotionsfokussierten Coachings zu verschiedenen Zeitpunkten Fragebögen in Papier-, aber auch in digitaler Form ein. Der Klient erhält dann gegen Ende des Coachings eine grafische Auswertung der erzielten Testwerte, welche neben dem subjektiven Gefühl der Veränderung ein objektives Maß der Veränderung darstellen.