„Einsamkeit und das Gefühl, unerwünscht zu sein, sind die schlimmste Armut.“

– Mutter Teresa –
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Abbau von Einsamkeit

Viele Menschen kennen das schmerzhafte Gefühl der Einsamkeit. Einsamkeit ist das einzige Gefühl, welches das Schmerzzentrum im Gehirn aktiviert, so dass wir tatsächlich sagen können, dass Einsamkeit wehtut. Evolutionär lässt sich dies damit erklären, dass es extrem gefährlich war, alleine zu sein und uns der Schmerzreiz diesen Missstand anzeigen sollte, so wie uns auch Schmerz im Allgemeinen auf eine körperliche Versehrtheit hinweisen soll. Umgangssprachlich werden Begrifflichkeiten wie Einsamkeit und Alleinsein oft synonym verwendet. Aus der Perspektive der Psychologie jedoch bezeichnet das Alleinsein erst einmal nur die Abwesenheit anderer Menschen, wohingegen Einsamkeit ein Gefühl beschreibt, welches sich durch den Eindruck des Getrenntseins charakterisieren lässt. Es ist nun also möglich, sich alleine einsam zu fühlen, weil kein Kontakt zu anderen Menschen besteht. Darüber hinaus kann man sich jedoch auch in einer Gruppe einsam fühlen, obwohl man nicht allein ist. Diese Einsamkeit wird dann erlebt, wenn man sich von den anderen Menschen in dieser Gruppe als getrennt wahrnimmt.
Häufig entsteht das Gefühl des Getrenntseins aus einer Angst heraus, von anderen Menschen negativ bewertet werden zu können. So versuchen Betroffene oft möglichst stark zu wirken und tragen in der Interaktion wie eine Art Maske, hinter die nicht geblickt werden darf.

Das emotionsfokussierte Coaching ermöglicht es zu verstehen, welche Gefühle uns genau von anderen Menschen trennen. Anschließend können diese Gefühle gezielt bearbeitet werden, so dass das Gefühl der Einsamkeit zwangsläufig verblasst.